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Kirchen & Kapellen

Pfarrkirche Peter und Paul Pfarrkirche St. Peter und Paul in Altstädten
1731 wird der Wertacher Baumeister Franz Kappeler beauftragt, die Planung für den Umbau der – sicher im Ursprung spätgotischen – Kirche vorzunehmen. Der Baumeister bringt selbst Maurer mit, aber auch Handwerker aus Altstädten oder den Nachbarorten sind an den Arbeiten beteiligt. So finden sich die Namen wie Simon Schratt als späteren Baumeister, den Schreiner Hans Hipp sowie den Glaser Michael Mühlegg.

 
Kalvarienbergkapelle
Der Name "Kalvarienberg" für den Platz an der Straße nach Oberstdorf kommt von einem lebensgroßen Kreuz Anton Sturms aus dem Jahr 1749, das heute in der Totenkapelle aufbewahrt wird. Die Kapelle, außen ein schmuckloser, rechteckiger Bau mit abgerundeter Apsis und einer Kreuzigungsgruppe am Giebel, wurde 1737, also gleichzeitig mit der Erneuerung der Pfarrkirche, anstelle der älteren "Capell an der Staig" errichtet.
Kalvarienbergkapelle Altstaedten

Altar in der Kapelle von Hochweiler

Die Kapelle von Hochweiler
Die Kapelle wurde gegen 1800 für die kleine Ortsgemeinde errichtet. Der zierliche Altar aus der Erbauungszeit im Stil des Klassizismus steht in dem schmalen Chorraum. Drei Ausstattungsstücke verdienen besondere Aufmerksamkeit, das Fresko von Nikolaus Weiß, eine Darstellung der Marienkrönung; die spätgotischen Figuren in den Nieschen der Ostwand, eine hl. Katharina und eine hl. Barbara; und der Kreuzweg als Hinterglasmalerei.


Marienkapelle in Beilenberg
Der äußerlich schlichte, aber ansprechende Bau datiert aus der Zeit um 1779. Dem rechteckigen Langhaus mit zwei großen nierenförmigen Fenstern ist im Osten ein kurzer, schmaler Chor angefügt. Der offene Dachreiter trägt zwei Glocken von 1923, die den Krieg überdauert haben. Das Innere überrascht durch die Raumwirkung - ovales Spiegelgewölbe, abgeschrägte Ecken - und die qualitätvolle Ausstattung.
Marienkapelle in Beilenberg

St. Martin Kapelle in Hinang
St. Martin Kapelle in Hinang
St. Martin ist die größe und schönste der Kapellen im Gemeindegebiet von Altstädten. Der Bau wurde 1686 begonnen und trägt Merkmale der ländlichen Kirchen im südlichen Bayern und im Allgäu, wie sie vom Mittelalter bis ins 18. Jh. zu beobachten sind: gewölbter Chor und Flachdecke im Langhaus, die hier aus quadratischen und kreuzförmigen Kassetten aus Föhrenzirbelholz besteht, und dem Raum Würde und Vornehmheit verleiht. Die drei Altäre sind in den Jahren von 1690 bis 1705 entstanden.
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